Morgenstund hat Gold im Mund!

Nach zwei spielfreien Wochen stand letztes Wochenende die ungemütliche Auswärtsfahrt nach Vöcklabruck an. Treffpunkt am Sonntag war um 08.45 Uhr in der Früh. Vorweislich wurden die Spieler bereits unter der Woche im Training auf die ungemütliche Tageszeit hingewiesen und konnten somit Ihre wochenendlichen Aktivitäten an die Gegebenheiten anpassen. Und siehe da – außer drei Zuspätkommern (der Sparefroh hüpfte vor Freude zwei Meter hoch) musste das Trainergespann keine unangenehmen Überraschungen oder Ausfälle hinnehmen.
Für all jene unter der Urfahraner Fangemeinschaft, welche es bisher noch nie geschafft haben, einen Platz im heiß begehrten Fanbus nach Vöcklabruck zu ergattern, denen sei an dieser Stelle eins gesagt: Vöcklabruck ist ein sehr unangenehmes Pflaster, da in der Halle striktes Harzverbot herrscht. Um den daraus resultierenden Heimvorteil zu schmälern trainierte die Mannschaft bereits die ganze Woche ohne Harz (auf dem Fußball ist das aber eh eher unüblich).

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Der etwas andere „Spiel“-Bericht

Auch abseits des Platzes machen die Urfahraner einen guten Eindruck. Schauplatz war, wie jedes Jahr zur dieser Jahreszeit, wenn die Nächte länger werden und die Tage kürzer, der Golden Pup in Urfahr. Alljährlich finden sich dort Liebhaber des gebrauten Gerstensaftes ein um in Gesellschaft mit feierlicher Untermalung den stärksten aller Biere, dem Bockbier, zu frönen.

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Irgendwann musste es passieren!

Bereits zwei Wochen ist es her, dass die Urfahraner in die SNMS Kleinmünchen reisten um das vierte Spiel der Saison gegen die zweite Mannschaft der Union Edelweiß zu bestreiten. Die letzten Aufeinandertreffen mit der routinierten Truppe waren stets heiß umkämpft und die Siegesgötting Victoria wechselte all zu oft die Seite. Die Gäste waren, ob der bisher sehr starken Saison, natürlich motiviert auch im viertem Spiel zu punkten. Irgendwann musste es passieren! weiterlesen

Der Wahnsinn geht weiter!

Das letzte Spiel für die Urfahraner Recken  fand erneut in der Harbachhalle statt. Wie bereits beim ersten Heimspiel fanden sich viele Anhänger der Mannschaft ein, welche zusammen mit DJ-Duo „P&P“ für eine ausgezeichnete Stimmung sorgten. Nach dem überraschend guten Ergebnissen aus den ersten Spielen fühlten sich die Urfahraner Mannen gewappnet auch gegen den den zweiten des diesjährigen Fürstberger Cups, Union Edelweiss, zu bestehen. Die Stimmung vor der Partie war auf jeden Fall positiv: Im Aufgebot von Coach Hayden standen lediglich zehn gestandene Landesligaspieler, ergänzt durch vier Spieler aus der eigenen Jugend. Einer davon sollte später noch auf sich aufmerksam machen, doch alles zu seiner Zeit. Im Tor war Fabian „Der Panther“ Wagner auf sich alleine gestellt, da Christoph „Spinne“ Karl sich zu Weiterbildungszwecken bei Thierry Omeyer in Paris aufhielt – auf die Auswirkungen im nächsten Spiel darf man an dieser Stelle auf jeden Fall gespannt sein. 

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„Zaubern damma nur daham!“

Das nächste Spiel führte unsere muntere Truppe über die Donau, direkt nach Kleinmünchen, wo bereits drei Tage nach dem Heimtriumph die SG Linz AG / Neue Heimat wartete. Die Mannschaft, fast unverändert, traf motivierter als in vergangenen Montagabend-Spielen in der Halle ein. In der Vergangenheit konnten sowohl Siege gegen die Hausherren gefeiert werden, aber auch einige Niederlagen mussten hier bereits verkraftet werden. Vor allem die Zusammensetzung des gegnerischen Teams gleicht oft eine Wundertüte, hat der HLA Verein doch viele Spieler zur Verfügung, da sich früh auch die junge Garde in der Landesliga beweisen soll.

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